Beinhaltet ein ausführliches Gespräch über alle akuten und alten Erkrankungen, sowie Erkrankungen in der Familiengeschichte. Ebenso wichtig sind hier die Lebensumstände wie Familie, Beruf, Ernährung usw.
Je nach Beschwerden wird nach klassischer Weise z.B. abgetastet, Puls und Blutdruck kontrolliert oder auch neurologisch untersucht.
Zusätzlich werden in meiner Praxis immer auch die chinesischen Diagnoseverfahren mit eingesetzt.
Bei der chinesischen Zungendiagnose geht es unter anderem um die Differenzierung von Fülle- und Leere-Mustern sowie um die Beurteilung von: Zungenkörper, Zungenbelag, Zungenfarbe und -Beweglichkeit bei der Diagnose sowie im Verlauf der Behandlung.
Ziel ist hier, akute Geschehen wie z.B. Magenentzündungen oder Schwächezustände einzelner Organe frühzeitig zu erkennen.
Die Augen sind das Tor des Geistes.
Durch die chinesische Augendiagnose ist es z.B. möglich, frühzeitig Stauungen innerer Organe zu erkennen. Das Prinzip der chinesischen Medizin ist, Störungen zu erkennen und zu behandeln bevor eine echte Organschädigung auftritt.
Das Interessante ist hier ebenso wie bei der Zungendiagnose, dass diese „Zeichen“ bei Gesundung der betroffenen Strukturen wieder verschwinden können.
Hier werden an jedem Handgelenk drei Meridiane mit leichtem und drei mit hartem Druck getestet, wodurch Störungen in insgesamt 12 Meridianen (Energiebahnen) erfasst werden können, oft lange bevor die dazugehörigen Organe im schulmedizinischen Sinne erkranken.
Dazu gehört je nach Bedarf:
• Blutuntersuchungen
• Stuhl und Urinuntersuchung
• Haar-Mineralstoff-Analyse (HMA)